Auf zur Mobjack Bay

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Morgens liegen wir noch in der Marina in Yorktown. Ich nutze die Gelegenheit um Joggen zu gehen. Locker trabe ich durch die kleinen Strassen des historischen Städtchens. Wie üblich in dieser Gegend grüßen 👋 alle freundlich wenn man vorbeikommt. Sobald ich wieder an Bord bin macht der Skipper Druck. Er möchte, dass wir mit der Strömung den Fluss hinunterfahren, also sollten wir jetzt bei der höchsten Tide auslaufen. Vom diensthabende Hafenmeister werden wir freundlich verabschiedet. Auch hier hätten wir es länger ausgehalten.

Unser heutiges Ziel, die Mobjack Bay, ist nich weit entfernt. Die Bucht liegt ein Stück weiter nördlich ebenfalls an der Westküste der Chesapeake Bay. Sie wird von vier Zuflüssen gespeist. In einem davon werden wir hoffentlich einen passenden Ankerplatz für escape finden.

Sobald wir die Fender und Leinen verstaut haben setzen wir Segel. Da nur wenig Wind ist setzen wir dass Großsegeln und den Code0. Wir passieren einen Schubverband.

Im Fluß sehen wir Delfine🐬. Vorher als wir noch am Dock lagen haben wir schon einmal welche gesehen, direkt vor Yorktown. Später draussen in der Chesapeake Bay kommt etwas mehr Wind💨. Wir holen den Code ein, halsen und rollen die Genua aus. Wieder erleben wir einen herrlichen Segeltag bei Traumwetter in der Chesapeake Bay.

Als wir in die Mobjack Bay und dann in einen ihren Zuflüsse, den East River einbiegen, rollen wir die Segel ein, um im engen Fahrwasser besser manövrierfähig zu sein. Hier müssen wir auch wieder auf die Tiefen achten.

Das Flussufer ist gesäumt mit großzügigen Häusern, die fast immer einen eigenen Bootssteg haben.

Die Fahrwasserbegrenzungen werden häufig von Vögeln als Brutstätte genutzt. Leider komme ich nicht näher heran oder vielleicht benötige ich auch ein größeres Objektiv.

Wir finden einen idyllischen Ankerplatz, wo wir das einzige Boot weit und breit sind. In der Karibik haben wir nie so einsam gelegen. Unser neues Revier gefällt uns immer besser.

Auf einer ersten Tour mit dem Beiboot können wir weitere Wasservögel beobachten. Es ist wirklich schön hier.

Heute morgen sind wir in einem historisch bedeutsamen und hübschen kleinen Städtchen aufgebrochen und heute Abend in wundervoller Natur angekommen. Es ist schon etwas Besonderes so zu reisen😊⛵️.

2 Kommentare

  1. Hallo Annelie,
    ich bin zu blöd für den blog.
    Liken nicht mehr möglich, funzt irgendwie nicht. Meldet sich immer wieder ab.
    Verfolge Eure Tour aber mit großem Fernweh.

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    1. Hallo Alex, danke, ich versuche das zu überprüfen. Ich habe das Problem auch manchmal wenn ich andere Blogs liken möchte. Grundsätzlich ist es bei WordPress so, dass man beim liken immer eingeloggt sein muss. Das Kommentieren hingegen geht einfacher. Du kannst also bei Kommentar einfach ein 👍 oder ein 😀 eingeben dann freue ich mich auch. Liebe Grüße und schönen Sonntag.

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