Fotoprojekt „Vergänglich“

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Nr. 10 der Fotochallenge von ROYUSCH-UNTERWEGS steht an. Das Thema dieses mal lautet „Vergänglich“.

Bei diesem Thema denke ich direkt an die vielen Wracks von Segelbooten, die man überall in der Karibik sieht. Irgendwann einmal haben sie die Meere gesegelt und Ihrer Besatzung Freude bereitet. Jetzt liegen sie verlassen in irgendeiner Bucht und rotten vor sich hin.

Mehr zum Thema gibt es in unserem Blogartikel „Mit dem Beiboot durch einen Schiffsfriedhof in Grenada“

8 Kommentare

  1. Liebe Annemarie, da würde mich interessieren, wie so die Lebensdauer von so einem Segelboot ist? Das hängt sicherlich von der Pflege und Instandhaltung ab, aber gibt es diesen einen Moment, wo man sagen kann: so, liebes Segelboot, jetzt bekommst du keinen TÜV mehr? Oder wie wird das gehandhabt? Kann so ein Boot so lange wie der Besitzer lustig ist, auch wenn es hundertvierzig Jahre sind? Fragen über Fragen… 😉

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    1. Hallo Kasia, solange Du ein Boot rein privat betreibst, also keine zahlenden Gäste mitnimmst, gibt es keinerlei Kontrolle ob es seetüchtig ist oder nicht. Es bleibt dem Besitzer überlassen in welchem Zustand es gesegelt wird. Grundsätzlich hält ein Segelboot bei guter Pflege sehr lange. Bei unserem Törn durch Amerika haben wir einige schöne klassische Segelyachten gesehen, die fast 100 Jahre alt waren.
      https://sailingescape.blog/2020/08/07/ein-tag-am-ankerplatz-kann-so-abwechslungsreich-sein/
      Allerdings ist die Pflege dann sehr aufwendig.

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  2. Vielen Dank Annemarie, dass auch du wieder mit diesem „traurigen“ Bild einer gesunken Segelyacht bei meiner Challenge dabei bist, aber es spiegelt doch sehr gut die Vergänglichkeit 😊
    Ich habe mir deinen eingefügten Blogbeitrag angeschaut, es ist schon traurig zu sehen, wie diese Boote dahin vegetieren 😟
    Liebe Grüße und habt ein paar schöne Ostertage
    Roland

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    1. Hallo Roland, mich stimmt es auch immer traurig wenn ich die halb vergammelten Boote sehe. Aber in der Karibik sieht man sie fast auf jeder Insel. Das hängt natürlich auch mit den Hurrikans zusammen. Wenn das Boot einen Sturmschaden ist oder halb versunken hat der ein- oder andere Besitzer einfach nicht mehr die mIttel es wieder in Stand zu setzen.

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    1. Ja ich frage mich auch immer welche Geschichten hinter so einem Boot stehen und es stimmt immer ein bisschen traurig das zu sehen.
      Um so schöner ist es wenn man dann sieht, dass es tatsächlich auch Fälle gibt, wo stark beschädigte Boote wieder in Stand gesetzt werden und jemand Neues hier seine Träume damit verwirklichen kann. Bei unserem letzten Werftaufenthalt haben wir einige solcher Boote gesehen.

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